Diddy on Tour 

Angelika und Dietmar unterwegs

 

Mittwoch, 17.2.16

Heute fahren wir weiter. Es geht nach Peñíscola. Diese Tour ist mit

28 km sehr kurz

Donerstag, 18.2.16

heute gehen wir nur kurz in den Ort um etwas einzukaufen. Der Himmel ist trübe und es ist kein Wetter zum Fotografieren.

Freitag, 19.2.16

 

wir fahren mit dem Fahrrad von Peñíscola nach Vinarós. Vor 20 Jahren verbrachten wir hier schon einmal einen Urlaub mit Freunden. Auf den Spuren der Vergangenheit fanden wir weder das Haus in dem wir wohnten noch das Restaurant, wo wir häufig zu Gast waren und im Hochsommer Chili Con Carne aßen. Auch der Wachhund, der nachts unser Haus bewachte war unauffindbar (Insider-Info für einen tollen Freund - ASUDT)

Der Hafen von Vinarós
Die Stierkampf Arena

Ein Scampi schmückt einen Brunnen vor der Stierkampfarena - sehr schön angelegt

Hier ist es eine Riesenkrabbe auf einen Kreisverkehr . War bei der grellen Sonne nur schwer zu fotografieren. Sah aber toll aus

Hier ein paar Bilder von unserem Stellplatz La Volta in Peñíscola

Die Rezeption
Stellplätze im vorderen Bereich

Nach unserer Radtour nach Vinarós gab einen kleinen Snack: warme Datteln im Speckmantel, spanische Oliven und Tomaten, Baguette und, natürlich, eine Aperol.

Samstag, 20.2.16

wir besuchen die historische Altstadt von Peñíscola. Die Geschichte der heutigen Stadt reicht ungefähr bis zum Jahr 1000 v.Chr. zurück. Die heutige Altstadt war damals eine Burg.

Info: Der Eintritt betrug 3,50 € pro Person. Im Preis inbegriffen ist der Eintritt in den Schlossgarten, der sich außerhalb der Burg befindet.

Die Altstadt von Peñiscola
Das Stadttor

Peñíscola hat knapp 8.000 Einwohner, in der Saison halten sich hier bis zu 150.000 Menschen auf. Entsprechend sehen auch die Bauwerke entlang der Küste aus. Zum Glück haben wir ja ein WoMo. Jetzt im Februar sind noch die meisten Bars und Buden entlang der Promenade geschlossen.

Montag, 22.2.16

Nach einem guten Frühstück geht es weiter. Als Ziel haben wir den Stellplatz Betera ins Navi eingegeben. Als wir nach ca. 140 km ankamen gab es ein leichtes Problem. Meine liebe Angelika konnte sich mit dem Stellplatz nicht anfreunden. Außerdem hat sie in diversen Reiseführern gelesen, dass auch Valencia nicht unbedingt der Brüller ist. Also gab der Diddy Gas und fuhr weiter bis nach

Santa Pola an der Costa Blanca.

Tagesetappe: 372 km (Ankunft Santa Pola 18:30 Uhr)

Betera war nicht Angelika´s Ding

Auf der Autovia A7 ging es bergauf und bergab durchs Gebirge. Stress für den Fiat

auch einige Tunnel lagen auf der Strecke Richtung Alicante

eigentlich wollten wir an die Küste nach Calpe oder Altea, leider war alles bis Ende Februar belegt. Es gibt einfach zu viele mobile Rentner die unterwegs sind ;-)

Leider hat uns der Stellplatz in Santa Pola auch nicht überzeugt. Er liegt in einem Industriegebiet und ist eher ein Parkplatz als ein  Wohnmobil-Stellplatz. Es ist aber alles vorhanden was man benötigt. Für ein, zwei Tage ist das ok.

Dienstag, 23.2.16

auf einer Fahrradtour sahen wir Flamingos und Seidenreiher

heute war es wirklich sehr warm
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© Dietmar Stanke